Ob Pädagogischer Tag, Dienstberatung mit Impuls oder Fortbildungsreihe: Eine Inhouse-Fortbildung bringt Wissen direkt ins Team. Damit sie im Alltag ankommt, lohnt sich ein Blick auf Thema, Format und Nachhaltigkeit.
Vom Anlass zum Thema
Gute Fortbildungsthemen entstehen aus dem Alltag: Was kostet das Team gerade besonders viel Kraft? Typische Themen sind Gesprächsführung mit Eltern oder Angehörigen, Umgang mit herausforderndem Verhalten, Konflikte im Kollegium, Stress und Resilienz oder Emotionsarbeit im pädagogischen Beruf.
Welches Format passt?
- Vortrag (60 bis 90 Minuten): Impulse für viele Zuhörende, etwa für Fachtage oder Elternabende
- Workshop (halber oder ganzer Tag): Input, Übungen und Austausch, ideal für 8 bis 25 Personen
- Fortbildungsreihe: mehrere Termine, zwischen denen Neues ausprobiert wird
Gruppengröße und Rahmen
Je mehr geübt und reflektiert werden soll, desto kleiner sollte die Gruppe sein. Klären Sie außerdem Raum, Technik, Pausen und ob alle Mitarbeitenden teilnehmen oder nur einzelne Bereiche.
Damit es hängen bleibt
Lieber wenige Impulse, die wirklich ankommen, als möglichst viel Stoff in kurzer Zeit. Hilfreich sind konkrete Übungen mit Situationen aus dem eigenen Alltag, ein kurzes Handout und ein Folgetermin oder eine Supervision, in der Erfahrungen besprochen werden.
Fortbildungen mit dem LösungsLoft
Dr. Benjamin Förster forscht und lehrt zur Emotionsarbeit von Lehrkräften und gestaltet Fortbildungen, die wissenschaftlich fundiert und alltagsnah sind. Für Kitas, Schulen, soziale Einrichtungen und Unternehmen in Zwickau und Westsachsen, bei Ihnen vor Ort. Mehr zu den Fortbildungen

